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Winfried Schmitz-Esser, Erkenntnisgegenstand

Typischerweise entwickelt sich der von Schmitz-Esser als zentral erkannte informationswissenschaftliche Gegenstand aus den Anforderungen, die sich mit dem praktischen Einsatz des Computers ergeben, hier im Falle eines Medienarchivs.

Es beginnt mit einer Aufgabe, die ihm anfangs der 70er Jahre als Journalist gestellt wird: Zusammenführung der Pressearchive (Text und Bild) des Verlagshauses Gruner+Jahr (Hamburg). Das gelingt ihm mit der Schaffung der "G+J-Datenbank für Text und Bild"

Als "nichtnumerische Datenverarbeitung" noch eine Neuheit, die "relationale Datenbank" noch nicht erfunden und "Informationswissenschaft" als Fach an deutschen Hochschulen noch nicht etabliert war, hatte sich Schmitz-Esser mit dieser Datenbank bereits die Basis verschafft, Rechercheresultate aus (a) freiem Vokabular und (b) kontrolliertem Vokabular (Thesaurus G+J, Thesaurus New York Times Information Bank) an aktuellen, großen Pressekorpora miteinander zu vergleichen, zu analysieren und zu evaluieren.

Aus dieser Schlüsselerfahrung heraus entwickelt er seine Projekte und wächst zum international beachteten Informationswissenschaftler und Relationenspezialisten heran.

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