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Winfried Schmitz-Esser, Sprachwissenschaftler

Linguistische Studien und Aneignung von Fertigkeiten, die Schmitz-Esser in Ergänzung zu seiner Formalausbildung im In- und Ausland betreibt. Schwerpunkt: Romanische Sprachen

Er spricht und schreibt englisch, französisch, spanisch, portugiesisch. Zehn Jahre lang arbeitet er als Redakteur für Auslandseditionen. Über seine Dissertation zur Südtirolfrage, als Romanist und Literat ist er auch dem Italienischen verbunden.

Schon Anfang der 80er Jahre weist Schmitz-Esser in seinen Veröffentlichungen die damals ganz im Banne der automatischen Übersetzung stehende Sprachwissenschaft auf die von ihr vernachlässigten Potenziale hin, die im Information Retrieval und in der Ordnung von Wissen liegen. Nachzulesen u.a. in Schmitz-Esser, W. (1983): Der Konflikt zwischen Dokumentationssprache und natürlicher Sprache in Medien-Datenbanken - eine Topografie und ein Katalog von Anforderungen an die Informationslinguistik. In: Medienarchive in Gegenwart und Zukunft, Mediendokumentation 4. Saur, München.

In diese Jahre fällt seine Mitarbeit im Projekt einer deutschsprachigen Version des sprecherunabhängigen Spracherkennungssystems von Speech Systems, Cal., USA.

Auch im Zuge seiner Arbeiten an der Modellierung semantischer Relationen und ihrer Operationalisierung (u. a. für CLIR-Cross Language Information Retrieval) betritt Schmitz-Esser linguistisches Neuland.

Er sucht und gewinnt Einsichten und Erfahrungen aus mehreren großen Mehrsprachen-Projekten (Viersprachiger Thesaurus für die EXPO 2000 oder Start-Up-Projekt SERUBA), die er vielfach erklärt und kommentiert, sowie mit seinen Kongressbeiträgen und Fachpublikationen.

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