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Winfried Schmitz-Esser, Mediendokumentar und Hochschullehrer

Dass sich die Ressource Mensch in Innovationsprozessen als wenig elastisch und steuerbar erweist, geht Schmitz-Esser schon bei seinen ersten Projekten auf.

Früh schon engagiert sich Schmitz-Esser deshalb auch auf der berufspolitischen Bühne in den Gruppierungen der deutschen Medienarchivare und der Dokumentare. Auch in weiteren nationalen und internationalen Gremien wirkt Schmitz-Esser an der professionellen Ausbildung wie überhaupt an der Prägung eines modernen Berufsbilds im Bereich Archiv-Bibliothek-Dokumentation mit.

Zusammen mit Gleichgesinnten und im Zusammenwirken mit den einschlägigen Berufsvereinigungen organisiert er bundesweit berufsbegleitende Fortbildungsveranstaltungen für Mediendokumentare und entwickelt ein entsprechendes Curriculum. Er lehrt am Lehrinstitut für Dokumentation - LID der Deutschen Gesellschaft für Dokumentation - DGD in Frankfurt.

Seine Kenntnisse über Thesauri und computergestützte Mediendokumentation vermittelt er auch in Seminaren der Mediengruppe des französischen Bibliothekarsverbands ADBS, die beim Ausbildungszentrum für Journalisten CPJ in Paris abgehalten werden.

Anteil hat Schmitz-Esser an entsprechenden Bemühungen, die Anfang der 90er Jahre in Hamburg zur Gründung des Studiengangs für Mediendokumentation an der FH Hamburg (heute: Hochschule für Angewandte Wissenschaften) führen. Dort lehrt er seit 1994.

Im Zusammenhang mit der Neuplanung von Master-Studiengängen an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg hat Schmitz-Esser eine Lehrunterlage vorgelegt, die nach unabhängig von weiterem Kontext verständlichen Modulen, Wissenskapseln und Wissenskernen strukturiert ist und sich auch hinsichtlich der Lehrzwecke nachhaltig verwenden lässt.

Thema: Fortschritte der Wissensorganisation. Von der Suchmaschine zur Wissensmaschine oder vom Information Retrieval zur Organisation von Wissen.

Eingearbeitet finden sich Stoffe aus vorangegangenen Hauptseminaren wie "Dewey für das semantische Netz - Ontologien auf der Grundlage sprachlicher Repräsentation" sowie "W3plus: Computerunterstützte Formalisierung und Auswertung von natürlichsprachigem Text".

Das Passwort für die Lehrunterlage kann per Email erfragt werden.

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