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Preußische P8 von 1908 in Proto87
Winfried Schmitz-Esser: Eine preußische P8 von 1908 in Proto87

Preußische P8 von 1908 in Proto87

Das hinreißende H0-Modell folgt dem frühen Prototyp, der mit Hängeeisensteuerung und dem preußischen Tender 2´2´T21,5 ausgestattet war. Er hatte auch noch keine Windleitbleche. Anders als im Baukasten von Gerard vorgesehen, brachte Schmitz-Esser den Antrieb aber in der Maschine und nicht im Tender unter. Einem Faulhaber-Motor mit Schwungmasse wurde der Vorzug gegeben. Die Treibräder werden über die Stangen mitgenommen.

Preußische P8 von 1908 in Proto87

Das Vorlaufgestell ist mit echten Blattfedern aus Stahl gefedert, zu denen Schmitz-Esser die Vorlagen zeichnete. Sie bewegen sich wie beim Vorbild in Balanciers, die maßstäblich und funktional gebaut sind. Über zwei Rückstellstähle übt das Vorlaufgestell in den Kurven echte Führungsfunktionen aus.

Preußische P8 von 1908 in Proto87

Die Maschine wird digital gesteuert, der Decoder (ESU) ist im Tender untergebracht. Der Sound ist an einer echten P8 abgenommen. Den Auspufftakt steuern vier Magnete, die kreuzweis auf der ersten Treibachse sitzen und an einem Reed-Kontakt vorbeigeführt werden.
Den Lautsprecher platzierte Schmitz-Esser im Kessel, gleich hinter der Rauchkammer. Schalllöcher an der Unterseite des Kessels lassen den Schall im Bereich des Kreuzkopfs austreten. Das gibt einen überaus realistischen Effekt ab.

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